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Alle Seiten sollten gemeinsam im Sinne der Theater und Philharmonie zusammenarbeiten

Angesichts der Diskussionen um TuP-Geschäftsführer Berger Bergmann fordert die SPD-Ratsfraktion alle Beteiligten auf, wieder zu einer geordneten Zusammenarbeit zurückzukehren.

Rainer Marschan

„Alle Seiten sollten gemeinsam im Sinne der Theater und Philharmonie zusammenarbeiten. Schaukämpfe auf offener Bühne schaden nur dem Gesamtbetrieb und nützen niemandem. Derzeit wird handelnden Personen unnötig geschadet. Zumal es auch noch viel zu früh ist, um über eine Vertragsverlängerung der Geschäftsführung zu diskutieren“, meint der SPD-Fraktionsvorsitzende Rainer Marschan.

Berger Bergmann habe als Geschäftsführer bislang erfolgreich gearbeitet. Gleichzeitig könne man sich aber auch nicht des Eindrucks erwehren, die Kultur der Zusammenarbeit und eines guten Miteinanders habe in dem Betrieb gelitten. Hier gelte es, die Wogen schnellstmöglich wieder zu glätten.

Hans Aring

„Im Vordergrund muss doch eine qualitativ hervorragende Arbeit aller fünf Sparten der TuP stehen. Ein zunehmend schlechtes Arbeitsklima ist dafür schädlich. Alle Handelnden, Geschäftsführung und Betriebsrat, müssen sich ihrer Verantwortung für den größten städtischen Kulturbetrieb bewusst sein. Die TuP bewegt sich im Rahmen der Haushaltsmittel des Rates und Berger Bergmann setzt dies um. Wer auch immer weitergehende Wünsche hat, muss sagen, woher das Geld dafür kommen soll“, führt Hans Aring, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion und stellvertretender Vorsitzender des TuP-Aufsichtsrats, aus.